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Wie bekomme ich legal Cannabis auf Rezept verschrieben?

Ein Problem für viele die derzeit begründet und legal auf der Suche nach der Möglichkeit sind sich Cannabis legal auf Rezept, entweder als Privat Patient und Selbstzahler, oder als Kassen Patient und Selbstzahler, oder als Kassenpatient mit Kostenübernahme durch die Krankenkassen.

Es fängt damit an einen Arzt zu finden der ein Rezept ausstellt.

Wie bekannt ist der Cannabis Markt noch immer in den Händler des illegalen Milieus und es ist daher logisch das genau diese Kreise alles versuchen zu verhindern das Cannabis legal auf Rezept über die Apotheke oder auf anderen Wegen bezogen werden kann da es ihnen den Markt und die Kunden nimmt.
Sicherlich ist es verständlich das dass Drogen und Cannabis Milieu, das auch dafür bekannt ist von Bedrohungen und Erpressungen nicht zurück zu schrecken, keinen Halt davor macht so weit zu gehen auch Ärzte, Apotheker und den Cannabis Patienten zu bedrohen und teilweise sogar noch viel weiter gehen um alles zu unternehmen damit der Cannabis Markt so lange wie möglich in ihren Händen und unter ihrer Kontrolle ist.
Nun, das sind Fakten die bekannt sind.
Wenn wir die ganzen Verhaftungen, Beschlagnahmungen Prozesse und Urteile bedenken die in den vergangen Jahren gerade in diesen Kreisen ausgeübt wurden, dann erkannt man aber, das der Staat im Begriff ist diesen Kreisen das Leben so schwer wie möglich zu machen.
Es ist aber auch bekannt, das die alte bewährten Methoden und auch die bisherigen Gesetze schon lange nicht mehr in der Lage sind den Trend im Volk und die Kriminalität im Cannabis Markt auf zu halten.
Es bedeutet auch, das der Trend das immer mehr Bürger Cannabis konsumieren und immer mehr Menschen Cannabis als legale Therapie haben so eindeutig groß geworden ist, das der Gesetzgeber und seine Exekutive und Gerichte keine Möglichkeit mehr haben an zu erkennen, das Cannabis und der Markt nur noch so unter Kontrolle gebracht werden kann und damit die Kriminalität das es unter Staatlicher Aufsicht hergestellt wird und dann von zugelassenen Händler und Apotheken an die Patienten und Kunden abgegeben wird.
Es bedeutet im Klartext das der Wille des Volkes sich dadurch zum Ausdruck gebracht hat, das es genügen Konsumenten gibt, ein Ausmaß an Kriminalität das so hoch geworden ist das man es ohne weiteres begründet und erklärbar als den Willen des Volkes erklären kann und muss.
Wer meint das unsere Politik nicht längst gewittert hat das mit dem Cannabis Markt Milliarden zu verdienen sind der täuscht sich. Es bedeutet also, das die Lobby der Politik und deren Anhängsel wie üblich versorgt werden will und nicht vom Cannabis Markt ausgeschlossen werden will.
Wer die Zusammenhänge versteht erkennt das Problem und die derzeitige politische Bewegung.
Aber, wie bekommt man legal Cannabis?
Wenn es nicht möglich sein sollte einen Kassen Arzt zu finden der Cannabis auf Rezept verschreibt, dann ist guter Rat schwer.
Allerdings kann ohne weiteres jeder Kassen Patient auch zu einem Privat Arzt gehen und sich dort Therapieren lassen und so ein legales Cannabis Rezept bekommen.
Hat man einmal diese legale Rezept und schon Cannabis legal aus der Apotheke erhalten als Selbstzahler, ist es die Frage wie man wieder zurück zu einem Kassen Arzt kommt der dann weiterhin die Therapie ausübt und dann legale Cannabis Rezepte ausstellt um dann die Kostenübernahme durch die Krankenkasse zu beantragen und sein Cannabis inkl. Kostenübernahme ganz legal aus der Apotheke zu bekommen.
Wenn eine Kostenübernahme nicht erfolgt und diese abgelehnt wird obwohl der Patient nicht in der Lage ist die Kosten selbst zu tragen ist eine Situation entstanden die auch bedeuten kann das der Patient vorsätzlich kriminalisiert wird um auf Umwegen oder illegal wie z.B. vom Schwarzmarkt an sein Cannabis zu gelangen zu Preisen die er selbst tragen und bezahlen kann.
Wenn es aber der Fall ist, das ein Patient tatsächlich Zahlungsunfähig ist und selbst diese Kosten und illegale Beschaffung auf dem Schwarzmarkt nicht zahlen kann, dann stellt sich wieder die Frage ob eine Selbstversorgung, die natürlich auch unter staatlicher Aufsicht erfolgen würde, erlaubt und zugelassen werden muss um so zu verhindern das ein zwangsweise Kriminalisierung durch illegale Beschaffung von Cannabis auf dem Schwarzmarkt und damit direkter Förderung krimineller Vereinigungen erfolgt. Urteile dazu gibt es mittlerweile einige.
Es bedeutet dann aber auch, wenn ein Cannabis Patient dem erlaubt wird sein Medizinal Cannabis selbst an zu bauen und her zu stellen, dann automatisch auch dazu in der Lage ist Cannabis herzu stellen. Allerdings darf kein Cannabis aus Selbstversorgung illegal in den Handel gebracht werden, was bedeutet, das ein Selbstversorger der sein eigenes Medizinal Cannabis anbaut und herstellt ein gemeldetes Gewerbe haben muss und dann ebenso legal Cannabis an Patienten abgeben kann, die Auflagen das die Abgabe an Patienten ebenso nur dann erfolgen darf, wenn nachgewiesen ist, das der Patient berechtigt ist Cannabis zu erhalten ist logisch. Es bedeutet, das ein Selbstversorger dann ein legaler steuerpflichtiger Gewerbetreibender ist der Cannabis anbaut und vertreibt.
Nun, wer die nerven hat sich diesen Problemen zu stellen, der kann versuchen es auf diesem Weg zu versuchen, es wird für fast alle schwer werden und sicherlich ist reichlich Ärger garantiert.
Es bedeutet also, das jeder der ein legales Cannabis Rezept in den Händen hält gewonnen hat und so legal an Cannabis kommen kann.
Allerdings sind die Preise in den Apotheken extrem hoch wenn man den Verkaufspreis im Milieu der von 7,50Euro zzgl. aufwärts ist, berücksichtigt. Der EK preis liegt dann ab ca. 3,5Euro zzgl. bei größeren Mengen. Allerdings ist das Cannabis Milieu das bis heute kriminalisiert wird nicht in der Lage legal zu sein und kann somit auch keine Steuern bezahlen, sicherlich weitere hohe Einnahmen die dem Staat so verloren gehen.
Es bedeutet, das hier auch eindeutig zu erkenne ist das die Pharma und Apotheken vorsätzlich und vermutlich auch durch Preisabsprachen versuchen der Preis zu steuern und hoch zu halten.
Dieses kriminelle Denken und Vorgehen ist offensichtlich und wohl jedem, wirklich jedem aufgefallen.
Ich frage mich wann es die ersten Kartell Klagen und auch Schadensersatz Klagen geben wird die dem dann ein Ende bereiten werden.

Es ist bekannt, das die Krankenkassen kein großes Interesse daran haben diese Kostenübernahme tragen und zahlen zu müssen weshalb es für die meisten Patienten schwer werden wird eine Kostenübernahme zu bekommen.
Aber…..
Ist es den verpflichtend in einer deutschen Apotheke sein Cannabis auf Rezept zu kaufen wo wir dich den europäischen Binnen Markt haben?
Wenn ein Deutscher Patient sich öfter außerhalb Deutschlands aufhält und dann z.B. in Holland oder Portugal ist, dann kann er dort von legalen Abgabestellen ebenso sein Cannabis beziehen.
Es bedeutet also, das die Struktur der Abgabestellen in Deutschland eindeutig darauf hinweist und deutet, das eine Lobby seine Monopol Macht und Stellung missbraucht und ausübt.
Cannabis kann ebenso von anderen Abgabestellen als Apotheken abgegeben werden.
Allerdings müssen diese Abgabestellen ebenso wie alle anderen damit rechnen, das sie unter Staatlicher Kontrolle und Aufsicht stehen werden.
Die Harmonisierung des Medikamenten Marktes in Europa ist schon länger ein Thema und es werden schon lange Fragen gestellt weshalb in Deutschland die Regeln nicht längst so angeglichen wurden das es dem Patienten zugute kommt.

So am Rande, ich bin mir sicher, das die Grow Shops in Zukunft ein florierendes Geschäft haben werden, denn es ist wohl davon aus zu gehen, das eine Teilweise Legalisierung und Anbau von Cannabis erfolgen wird. Ich gehe aber auch davon aus, das die meisten Grow Shops neue Auflagen seitens der Behörden hinsichtlich einer Auskunftspflicht und Abgabe von bestimmten Produkten zum Cannabis Anbau bzw. sogar den Zwang bei Verkauf und Abgabe von bestimmten Artikeln die zum Anbau von Cannabis dienen eine Meldepflicht und Auflage kommen wird was dann sicherlich auch bedeuten wird, das die Anonyme Abgabe und Verkauf von gewissen Artikeln zum Anbau von Cannabis nur noch auf dem Schwarzmarkt erfolgen kann und legale Händler verlangen müssen das bei Erwerbe ein Identitätsnachweis vorgelegt werden muss. Wie bekannt ist der Schlüsselartikel und Produkt Dünger sowie alle chemischen Zusätze in der Cannabis Zucht und Anbau der wichtigste Faktor um erfolgreich hohe Erträge zu erhalten, es würde mich dahher nicht wundern wenn genau diese Artikelabgabe und Verkauf Meldepflichtig werden, Verkauf ab Werk und Hersteller, Groß- und Zwischenhandel und Einzelhandel und bei Erwerb von diesen Produkten dann der Identitätsnachweis erfolgen muss. Ich gehe auch davon aus, das es begründet nur legelen Cannabis Anbau unter staatlicher Aufsicht geben wird um so auch die Möglichkeit zu haben zu verhindern das die Cannabis Gelder und Einnahmen dazu genutzt werden um, wie auch bekannt ist, andere Drogen und Artikel zu beschaffen und erwerben und dadurch den Profit um ein vielfaches zu steigern. Der Trend und Wandel im System ist erkennbar und war lange genug angekündigt, es wird wohl bedeuten das viele sich nun nach anderen Ländern umsehen werden wo die Gesetzgebung eine andere ist.

Nun….
Den Weg und die Logik habe ich erklärt, mehr kann ich wohl nicht für den Cannabis Patienten tun. Anbei eine Liste von Privat Ärzten (ohne Gewähr), Apotheken in Bremen und lesenswerten Artikeln. Um es nochmal in Erinnerung zu bringen, vor vielen Jahren wurden von mir Warnungen ausgesprochen "Nichts wie weg" der Markt wird sich verändern und so weiter, dumme Spinner und Idioten sind eben nicht intelligent genug das zu verstehen und spinnen weiter ihren dummen längst aufgeflogenen Milieu Traum.

Ein Arzt, der Cannabis verschreibt, erklärt, wie man es bekommt
"Viele Patienten gehen hier raus und sagen: 'Sie haben mir das Leben gerettet.'"

https://www.vice.com/de/article/53v3gx/ein-arzt-der-cannabis-verschreibt-erklart-wie-man-es-bekommt-weedweek2017

Erstverordnung
Cannabis zunächst am besten per Privatrezept verordnen!

Bei der Verordnung von Cannabis auf Rezept herrscht immer noch große Unsicherheit. Hier einige Tipps von Experten.

https://www.aerztezeitung.de/politik_gesellschaft/arzneimittelpolitik/article/954750/erstverordnung-cannabis-besten-per-privatrezept-verordnen.html

Cannabis gibt es in Bremen jetzt auf Rezept

Sabine Doll 26.05.2017

Seit zweieinhalb Monaten können sich schwerkranke Patienten von ihrem Arzt Cannabis verschreiben lassen – und die gesetzlichen Krankenkassen übernehmen die Kosten dafür.
https://www.weser-kurier.de/bremen/bremen-stadt_artikel,-cannabis-gibt-es-in-bremen-jetzt-auf-rezept-_arid,1604519.html

Seit zweieinhalb Monaten können sich schwerkranke Patienten von ihrem Arzt Cannabis verschreiben lassen – und die gesetzlichen Krankenkassen übernehmen die Kosten dafür.

Cannabis wird derzeit vor allem aus den Niederlanden und Kanada importiert, künftig soll eine eigene Agentur unter dem Dach des BfArM die Versorgung in Deutschland regeln. (dpa) Am 10. März ist das Gesetz in Kraft getreten, dass es nun auch in Deutschland Cannabis auf Rezept gibt. Seit der Freigabe für Cannabis als Medizin gehen bei den Bremer Krankenkassen die Anträge auf Kostenübernahme ein: „Wir haben bislang 15 Anträge bekommen“, sagt Jörn Hons, Sprecher der größten Krankenkasse im kleinsten Bundesland, der AOK Bremen/Bremerhaven. Bei einer Erstverordnung muss der Arzt mit dem Patienten die Kostenübernahme bei der Krankenkasse beantragen und die medizinische Notwendigkeit begründen. „Die Entscheidung muss innerhalb von drei bis fünf Wochen gefällt werden, bei einer Palliativversorgung innerhalb von drei Tagen“, so der Sprecher. Bei der Bremer Krankenkasse HKK haben bereits 29 Patienten Anträge gestellt, acht wurden abgelehnt. „Gründe für eine Ablehnung sind meist grobe Mängel in der ärztlichen Begründung zur Cannabis-Verordnung. In der Regel wird aber im Sinne des Antragstellers entschieden. Wir begrüßen die Therapie grundsätzlich“, sagt HKK-Sprecher Ilja Mertens. Das sieht der Spitzenverband der Gesetzlichen Krankenversicherung (GKV) anders: Die Therapie könne zwar für viele Kranke ein Fortschritt sein, sagte ein Sprecher nach der Freigabe. „Allerdings fehlt für den dauer- und regelhaften Leistungsanspruch in der gesetzlichen Krankenversicherung der Nachweis der Wirksamkeit.“ Ausgegangen wird von mindestens 1100 Patienten Auf die Kassen kommen Kosten zu: Das Gesetz sieht monatliche Behandlungskosten von im Schnitt 540 Euro pro Patient vor. Die Deutsche Schmerzliga hat die GKV scharf kritisiert – und auf die Homöopathie verwiesen: „Wenn es eine Therapieform gibt, für die es ganz sicherlich keinerlei wissenschaftliche Evidenz für eine nachgewiesene Wirkung gibt, dann ist es die Homöopathie.“ Wie viele Patienten künftig Cannabis auf Rezept bekommen werden, ist schwer abzusehen. Das Bundesinstitut für Arzneimittel und Medizinprodukte (BfArM) geht von mindestens 1100 Patienten aus, das entspricht zumindest der Zahl, die vor dem 10. März von dem Institut eine Ausnahmegenehmigung für den Kauf von natürlichem Cannabis erhalten haben. Allerdings gibt es angesichts der großen Zahl schwerkranker Patienten etwa mit chronischen Schmerzen, die bislang unzureichend therapiert werden, auch Schätzungen von mehreren hunderttausend – zumindest – Interessenten. Die bislang eher kleine Zielgruppe könnte also deutlich wachsen. Für jedes Krankheitsbild „In dem neuen Gesetz wurde ausdrücklich darauf verzichtet, einzelne Indikationen zur medizinischen Anwendung aufzulisten“, sagt Christoph Fox, Sprecher der Kassenärztlichen Vereinigung Bremen (KVHB). Demnach können Cannabis-Blüten, Extrakte, Rezepturen oder Fertigarzneimittel theoretisch für jedes Krankheitsbild verordnet werden. Neben Multipler Sklerose und Krebs soll Cannabis gegen Schmerzen bei Neuropathie und Rheuma, Appetitlosigkeit wegen Aids oder Alzheimer sowie Übelkeit durch Chemotherapien oder beim Tourettesyndrom helfen. Für die meisten Ärzte ist der Umgang mit Cannabis neu, weshalb viele verunsichert sind, wenn ein Patient zu ihnen kommt. Auf dem Betäubungsmittelrezept müssen sie angeben, ob getrocknete Cannabisblüten, -Extrakte oder Fertigarzneimittel verordnet werden – ob das Cannabis als Kapsel, Tee oder Inhalation eingenommen werden soll und in welcher Dosierung. Vor allem aus den Niederlanden und Kanada importiert „Wir haben viele Anrufe von Ärzten bekommen, die unsicher waren“, sagt Thomas Real, Inhaber der Raths-Apotheke. „Bei den Blütensorten etwa gibt es große Unterschiede im Wirkstoffgehalt. Wenn das nicht detailliert auf dem Rezept angegeben ist, müssen wir den Patienten zum Arzt zurückschicken.“ Cannabis wird derzeit vor allem aus den Niederlanden und Kanada importiert, künftig soll eine eigene Agentur unter dem Dach des BfArM die Versorgung in Deutschland regeln. Für die Apotheken bedeutet die Herstellung der Rezeptur einen erheblichen Aufwand, wie die Apothekerkammer Bremen betont. „Etwa eine Stunde dauert es pro Rezept, in der die Qualität der Ware zunächst geprüft, dann beispielsweise die Blüten zerkleinert und die Rezeptur hergestellt wird“, sagt Real. Der Bremer Apotheker geht auch davon aus, dass die Zahl der Cannabis-Patienten steigen wird. „Es werden vielleicht nicht Massen sein, aber wir müssen uns auf mehr Patienten einstellen.“

Privat Ärzte:


Dr. Manfred van Treek

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Standort Viernheim

Dr. Franz-Josef Grotenhermen ✓

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Standort Rüthen

Dr. Thomas Engelhardt ✓

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Standort Frankfurt am Main

Dr. Peter Hess ✓

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Dr. Ulrich Rausch ✓

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Dr. Gerhard Lotze

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Schmerzzentrum Berlin

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Standort Berlin

Schmerzklinik Berlin

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Thong Quoc Chu ✓

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Standort Rheinland-Pfalz

Jana Steinweg

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Dr. Claudia Schüngel

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Apotheken in Bremen

Elefanten Apotheke

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Horner Apotheke

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Landesgesundheitsamt

LGA Bremen

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Weed Week











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Angeblich so hörte man, soll es auch wohl so sein, das so eine gewissen dumme Glaubens Richtung die so zu sagen unbequem und zukünftig unerwünscht ist, die man auch als Ungläubiger Versager bezeichnet, sich wohhl freiwillig an die Konkurrenz ausgeliefert haben soll, wo sie dann zukünfig als dankbare Sklaven geplündert werden.